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Dienstag, 16.05.2017 - Heute geht es erst einmal nach Auray. Da waren wir noch nicht, hatten aber vorgestern bei der Anfahrt nach Locmariaquer einen schönen Blick auf den Hafen der Stadt - allerdings von einer sehr hohen Brücke der Schnellstraße aus.

Heute versuchen wir also mit Emil ins Zentrum zu kommen. Das ist ja nie so ganz einfach, aber heute wird es noch zusätzlich durch mehrere Baustellen und Umleitungen in der Stadt erschwert. Trotzdem finden wir irgendwann einen ausreichend großen und legalen Parkplatz.

Auf dem Spaziergang in die Stadt stellen wir dann fest, dass auch hier in den Fußgängerbereichen kräftig gebuddelt wird. Irgendwann geben wir die Suche nach dem Hafen dann auf und kehren zu Emil zurück.

Wir brauchen mal wieder ein paar vertraut deutsche Sachen und halten daher zunächst am Lidl an. Danach muss Tina aber noch zum Super-U um die restlichen Sachen einzukaufen. Währenddessen nutze ich die Zeit und fahre schonmal Tanken.

Als nächstes neues uns bisher unbekanntes Ziel haben wir und die Mündung des Flusses Étel vorgenommen. Auf der Landkarte sieht der Fluss wie ein kleiner Fjord aus. Am linken Ufer soll es kurz vor der Mündung ins Meer einen Stellplatz für Wohnmobile geben. Den gibt es auch, aber der liegt nicht besonders schön.
Dagegen gibt es ein paar Meter weiter einen kleinen Municipal-Campingplatz. Dieser ist auf einem kleinen Hügel angelegt und die Stellplätze sind terrassenförmig gestaffelt, so dass man von fast überall einen tollen Blick über die Dünen, das Meer, den Fluss und die nächste Ortschaft mit ihrem Hafen hat. Dieser Ort heißt übrigens wie der Fluss, nämlich Étel.

Obwohl es noch recht früh ist, beschließen wir trotzdem, schon jetzt auf dem Campingplatz einzuchecken. Heute haben wir nämlich endlich mal wieder schönes Wetter und der Tag wäre einfach zu schaden, um nur mit Emil immer weiter zu fahren. Und da bei uns nicht immer nur der Weg das Ziel ist, sondern manchmal einfach auch ein schöner Aussichtspunkt, kommt uns der Campingplatz gerade gelegen.

Wir suchen uns einen Platz ganz oben auf dem Hügel aus. Bei schlechtem Wetter möchte man hier oben vermutlich nicht stehen, da es das Wohnmobil vermutlich mächtig durchschütteln würde. Aber bei dem schönen Sonnenschein ist es ein Vergnügen hier zu stehen.

Wir spazieren zur Landzunge. Es ist gerade Ebbe und das Meer ist relativ weit weg. Zum ersten Mal in diesem Jahr halten wir die Füße ins Meer.
Am Abend um 20:55 Uhr ist dann wieder die nächste Flut erreicht und wir staunen, was für ein Unterschied auch hier zwischen niedrigstem und höchstem Wasserstand besteht.

Für morgen ist dann wieder schlechtes Wetter angesagt. Da werden wir uns dann vermutlich mal ein Museum anschauen.

2017051612. Nacht
Étel
Camping Municipal De La Barre
Tageskilometer: 38

 

 

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