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Dienstag, 09.05.2017 - Bereits in der letzten Woche für heute schönes Wetter und wolkenloser Himmel für die Bretagne angekündigt. Nachdem die Bewölkung gestern Nachmittag und Abend mehr und mehr auflockerte, war es heute Morgen nicht so überraschend, dass der Himmel sich tatsächlich wolkenlos präsentierte.
Und so hatten wir bereits gestern beschlossen, den Tag mit dem besten Wetter der Woche nicht ausgerechnet mit Fahrerei zu verbringen.

Nach dem üblichen gemütlichen Frühstück wollte Tina ein wenig im Wohnmobil aufräumen. Ich hatte mir vorgenommen endlich einmal zu der Windmühle zu spazieren, die sich etwas südlich von uns auf einem Höhenrücken befindet. Schon seit Jahren wollte ich immer mal da hinaus, um zu schauen, wie die Aussicht von dort oben denn so ist. Bisher war ich aber noch nie dazu gekommen.

Heute mache ich mich aber auf den Weg. Der Weg ist wirklich nicht anstrengend und auch gar nicht so weit. Entlang des Kanals geht es zunächst bis zur Pferderennbahn, wo heute die Traber trainieren. Dann der kurze Weg auf den Hügel. Die Windmühle ist restauriert und beinhaltet ein kleines Museum, in dem die Mehlherstellung gezeigt wird. Natürlich gibt es auch verschiedene selbst gemahlene Mehlsorten zu kaufen.

Die Aussicht auf den Mont-St-Michel ist tatsächlich gegeben und weil die Sonne so schön im Rücken steht, ist der Klosterberg auch sehr gut mit vielen Details zu erkennen.

Den Rückweg nehme ich dann durch das Dorf Beauvoir und bin nach ziemlich genau einer Stunde wieder zurück am Wohnmobil.

Wir machen den Wagen startklar, fahren vor die Schranke, erledigen die Ver- und Entsorgung für heute und buchen den Platz für eine zweite Nacht. Nach einigen Minuten stehen wir wieder wie vorher.

Dann holen wir die Fahrräder vom Heckträger und machen dem Klosterberg unsere Aufwartung. Natürlich müssen wir die Räder auf halber Strecke wieder auf einem der extra angelegten Velo-Parkplätze zurücklassen und mit den Pendelbussen zur Insel fahren. Die Fahrbahn über den Damm und die neue Brücke ist für Fahrräder nämlich nicht freigegeben. Dafür müssen nun alle in die meist überfüllten Pendelbusse. Die besitzen ja die Besonderheit, dass sie zwei Führerstände haben. Einen vorne und einen hinten, so dass sie nicht gewendet werden müssen. Nur der Fahrer muss jeweils seinen Platz wechseln.

Auf dem Berg finden wir heute tatsächlich einen Weg, bei dem wir uns nicht erinnern können, dass wir da schon mal langgegangen wären. Neu ist der Weg natürlich nicht, aber sehr steil und eng. Vielleicht war er bisher immer gesperrt? Und natürlich muss Tina auch wie immer durch die bunten Touristengeschäfte bummeln. Zum Glück heute, ohne etwas zu kaufen. Und das obwohl sie ganz dringend eine neue Teetasse fürs Wohnmobil braucht und auch eine extrem schöne gesehen hat.

Zurück am Wohnmobil haben wir erst einmal Hunger. Es gibt Pfannekuchen. Danach sitzen wir nur noch in der Sonne und genießen den Nachmittag. Aber trotz der strahlenden Sonne, die mir den ersten Sonnenbrand des Jahres beschert, ist der Wind sehr kühl, so dass wir nach einiger Zeit dann doch lieber wieder etwas Langes anziehen.

201705095. Nacht
Beauvoir
Stellplatz Mont-St-Michel
Tageskilometer: 0

 

 

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