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Samstag, 27.08.2011 - Heute machen wir uns auf zu einer relativ spontan geplanten Fahrt, die uns rund um den Bodensee führen soll. Bevor es aber so richtig los geht, müssen wir noch nach Refrath, wo heute der erste Spieltag der Badminton-Bundesliga ausgetragen wird. Zu dem Spiel ist Tina als Linien- und ich als Schiedsrichter eingeteilt. Zum Glück liegt der Spielbeginn schon auf 15:00 Uhr, so dass wir nach Spielende gegen 17:30 Uhr noch relativ früh auf die Autobahn kommen.

Unterwegs schüttet es zwar wie verrückt aber die Bahn selber ist an diesem Samstagabend schön frei und wir können locker durch rollen. Als Tagesziel hatten wir uns den bekanten Stellplatz in Bad Dürrheim ausgesucht. Der Platz wurde schon dreimal hintereinander "Stellplatz des Jahres" bei der Leserwahl von Promobil. Laut Stellplatzführer bietet er Platz für über 400 Wohnmobile.

   
Stellplatz Bad Dürrheim  

Wir kommen erst sehr spät abends dort an und suchen uns nur einen reinen Schlafplatz. Die Orientierung im Dunklen fällt nicht ganz leicht und so stehen wir schließlich relativ schräg. Mit Rücksicht auf die schon schlafenden Nachbarn verzichten wir auf Rangieraktionen mit Unterlegkeilen. Danach fallen wir ins Bett und schlafen tief und fest.

Sonntag, 28.08.2011 - Am Morgen sehen wir, dass der Gesamtstellplatz in mehrere Teilbereiche eingeteilt ist. Insgesamt eine imposante Anlage, aber ich finde, für reine Durchgangsreisende gibt es sicher günstigere Plätze. Dieser Stellplatz ist wirklich für Besatzungen optimal geeignet, die mehrere Nächte bleiben und die Therme besuchen wollen.

Immerhin bekommen wir morgens frische Brötchen, obwohl wir nicht mehr vorbestellen konnten. Das Frühstück findet dann aber erst unterwegs statt. Wir wollen jetzt nämlich so schnell wie möglich an den Bodensee. Bis dorthin ist es nur noch eine gute Stunde zu fahren. Schon einige Kilometer vor dem See bekommt man einen schönen Blick auf das Wasser mit den dahinter liegenden Alpen, woran der geneigte Leser erkennen kann, dass wir heute tolles Wetter haben.

   
schon vom ersten Parkplatz einen tollen Blick über den See  

Kurz vor Sipplingen parken wir das Mobil auf einem Parkplatz an der B 31 und laden direkt die Fahrräder ab. Danach starten wir zu einer ersten vorsichtigen Fahrradtour in Richtung Überlingen. Vorsichtig deshalb, weil Tina Knieschmerzen hat und erst einmal testen möchte, ob das Fahrradfahren geht oder nicht.

Der Radweg entlang des Bodensees ist wirklich sehr schön und man hat an vielen Punkten einen klasse Blick über den See nach Süden und vor allem nach Südwesten, wo das Bergmassiv des Sentis eine schneebedeckte Gipfelkulisse abgibt. Oder ist es doch sogar schon eher die Silvretta-Gruppe, die wir dort sehen?

   
Auf den Bodenseeradweg Bodenseeblick mit Bergen

Überlingen hat laut Reiseführer die "größte und schönste" Seepromenade und außerdem eine "historische" Altstadt. Das war mit ein Grund warum wir gar nicht erst versucht hatten, dort mit dem Mobil reinzufahren. solche Begriffe sagen uns, dass wir das Mobil besser draußen lassen und uns zu Fuß oder mit den Fahrrädern bewegen.

   
viel Betrieb auf dem Töpfermarkt  

Tatsächlich wird es an diesem Sonntag nochmal ein ganzes Stück enger als wir gedacht hatten. Ein "Internationaler" Töpfermarkt sorgt für eine brechend volle Seepromenade und total überlaufende Parkplätze in der Stadt. Selbst die Fahrräder lassen wir irgendwann stehen und gehen zu Fuß weiter, weil das Gedränge viel zu groß wird.

   
auch originelle Stücke auf dem
Töpfermarkt
 

Trotzdem können wir sagen, dass Überlingen tatsächlich eine sehr schöne Stadt mit einer großartigen Seekulisse ist. Auf dem Rückweg kommen wir an dem Campingplatz Überlingens vorbei. Er liegt direkt am Wasser und zumindest aus der ersten Platzreihe am See hat man die gleiche tolle Kulisse wie an der Promenade. Da der Womo-Stellplatz nicht so toll liegt, entschließen wir uns zu einer Übernachtung auf dem Campingplatz.

Nach der Rückkehr am Mobil werden die Räder wieder aufgeladen und wir fahren nur noch bis zum Campingplatz. Zwar stehen wir nur in zweiter Reihe, aber so ein ruhig verbrachter Nachmittag zu Urlaubsbeginn hat sich schon mehrmals bei unseren Reisen bewährt, so dass die nicht ganz optimale Aussicht kaum ins Gewicht fällt.

   
die optimale Aussicht nur in der ersten
Reihe
 

Zwei Dinge gilt es übrigens auf dieser Reise zu erledigen.

1. Wir brauchen einen Ansteck-Pin für unsere Pin-Sammlung von unseren Reisezielen. Das haben wir schon heute in Überlingen mit einem Bodensee-Pin erledigt.

   
jetzt mit Bodensee-Pin in
der Sammlung
 

2. Ich möchte in diesem Jahr wenigstens noch einmal in einem offenen Gewässer schwimmen gehen. Das werde ich dann gleich noch erledigen, wenn ich mit dem Schreiben dieses Berichtes fertig bin.

Montag, 29.08.2011 - Kaum zu glauben, dass heute erst Montag ist. Wie so oft bei unseren Fahrten habe ich schon nach drei Tagen das Gefühl, viel länger unterwegs zu sein. Ist aber auch kein Wunder, denn wir waren ja auch wieder sehr aktiv heute.

   
direkt an der heutigen Strecke - das
Kloster Birnau
 

Nach dem Frühstück hatten wir das Mobil direkt in Überlingen auf einem Parkplatz gelassen und uns mit den Fahrrädern auf den Weg in Richtung Meersburg gemacht. Unterwegs wollten wir noch das Pfahlbautenmuseum in Unteruhldingen besuchen, um dann die Fahrräder in Meersburg zu lassen und mit dem Schiff zum Womo zurück zu fahren.

   
Pfahlbaumuseum im Unteruhldingen  

Aber unsere Zeitplanung war ein wenig fehlerhaft. Die Aktion sollte vier Stunden dauern, denn so lange hatten wir den Parkschein in Überlingen gezogen. Allerdings hatten wir unterwegs gebummelt und für die Strecke bis zum Museum fast eine Stunde gebraucht. Danach blieben wir dann auch wieder länger als erwartet in dem interessanten Museum, so dass am Ende zu wenig Zeit übrig war, um jetzt noch nach Meersburg zu radeln uns mit dem Schiff zurück zu fahren.

Also radelten wir den Weg nach Überlingen einfach wieder zurück und kamen kurz vor Ablauf der Parkzeit wieder beim Mobil an. Für die nächsten Abschnitte des Bodensee-Radweges müssen wir unsere Zeitplanung wohl noch optimieren.

Jedenfalls wurden die Fahrräder wieder aufgeladen und wir fuhren weiter, diesmal mit dem Mobil in Richtung Meersburg. Unterwegs noch schnell etwas für's Abendessen eingekauft und dann zum Womo-Stellplatz nach Stetten, direkt östlich von Meersburg. Der Platz liegt sehr ruhig und ist überraschend stark belegt. Wir setzen uns noch etwas in die Sonne und lassen den Tag ruhig ausklingen.

Dienstag, 30.08.2011 - Auch der heutige Tag lief nicht so wie geplant. Eigentlich wollten wir nach Meersburg und uns ein wenig in der Stadt umsehen. Leider ist es im Wohnmobilfeindlichen Meersburg so, dass Wohnmobile fast nirgendwo parken dürfen. Lediglich einige Stellplätze am Rand der Oberstadt böten die Möglichkeit, das Womo dort abzustellen.

   
Beispielschild aus Meersburg 10 Euro oder ?

Allerdings gibt es dort immer nur Tickets für 24 Stunden und stundenweises Parken ist nicht vorgesehen. Und für zwei oder drei Stunden Parkzeit direkt eine ganze Übernachtung von 10 Euro zu berappen fanden wir jetzt doch ziemlich übertrieben.

Statt dessen fahren wir weiter nach Friedrichshafen. Hier kann auch stundenweise auf dem Womo-Stellplatz geparkt werden. Leider war der Stellplatz schon überfüllt und teilweise mit Pkw zugeparkt. Jetzt schon ein weinig genervt habe ich auch keine Lust mehr, irgendwo in Friedrichshafen nach einem legalen Parkplatz für das Womo zu suchen.

   
Stellplatz in Friedrichshafen: voll und auch mit Pkw zugeparkt  

Fahren wir halt noch ein Stückchen weiter. In der Gegend um Kressbronn gibt es gleich mehrere Stellplätze. Nach einigen Vergleichen entschließen wir uns trotzdem für den Campingplatz "Iriswiese", der direkt am See liegt. Es ist zwar brechend voll, aber wir bekommen trotzdem noch eine Parzelle, von der aus wir sogar ein Stückchen vom Wasser sehen können.

   
Parzelle in Kressbronn See zumindest in Sichtweite

Am Nachmittag machen wir dann nur noch eine kleine Fahrradrunde durch Kressbronn. Es gibt einen Edeka für die notwendigen Lebensmitteleinkäufe und auch eine Filiale von Campingausrüster Fritz Berger. Die Kette hat auch hier die ehemalige "Freizeit AG"-Filiale übernommen und führt diese jetzt fort. Alles ist noch ein wenig im Umbruch, aber das wird sicherlich in nächster Zeit.

Am späten Nachmittag nehmen wir dann unsere Campingstühle und setzen uns an den Kiesstrand. Es ist ein schöner Blick über den See während die immer tiefer sinkende Sonne die östlichen Berge schön anleuchtet.

   
Abendsonne am kiesbedeckten Strand  

Mittwoch, 31.08.2011 - Der Campingplatz gefällt uns ganz gut, so dass wir hier noch eine zweite Nacht verbringen werden. Dadurch haben wir heute Zeit für eine Fahrradtour nach Lindau.

Wir fahren am späten Vormittag los. Kressbronn liegt im südöstlichsten Zipfel Baden-Württembergs. Der nächste Ort, Nonnenhorn, gehört schon zu Bayern. Weiter über Wasserburg geht die Fahrt immer auf dem Bodenseeradweg entlang. Der Radweg selber läuft nur an wenigen Stellen direkt am "bairischen" Ufer entlang. Die meiste Zeit verläuft er in "zweiter Reihe" oder im Hinterland. Dadurch gibt es nur relativ wenige Stellen mit Blick über den See. Diese Ausblicke genießen wir dann aber um so mehr.

   
   
   
   
  Impressionen des Tages

In gemütlicher Fahrt gelangen wir schließlich nach Lindau. Die Rückfahrt soll später mit einem der Bodensee-Linienschiffe erfolgen. Wir kaufen Karten für das Schiff um 16:05 h. Bis dahin haben wir reichlich Zeit, so dass wir in aller Ruhe durch Lindau bummeln können.

Am Ende gehen wir dann an Bord des Schiffes nach Kressbronn. Die Fahrt dauert knapp eine dreiviertel Stunde und wir stehen wieder an Land. Nach sechs Stunden sind wir wieder auf dem Campingplatz zurück und verbringen den restlichen Tag gemütlich am Wohnmobil.

Donnerstag, 01.09.2011 - Am frühen Morgen werden wir von Donnergrollen geweckt. Ein Gewitter zieht auf und wir müssen schnell noch die Sachen in der Heckgarage verstauen, die wir gestern Abend draußen haben stehen lassen. Aber wir schaffen es rechtzeitig, bevor dann auch der Regen einsetzt.

Mit dem Trommeln des Regens auf dem Dach, schlafen wir aber auch nochmal ein. Als wir aufstehen, ist das Schlimmste schon vorbei. Allerdings ist die Fläche rund um das Mobil ziemlich matschig, was die Abreise etwas erschwert.

Wir fahren über Lindau, wo wir nochmal ein paar Vorräte einkaufen, nach Bregenz. Eigentlich wäre ich sehr gerne mal auf den Aussichtsberg des Bodensees, den Pfänder, gefahren. Aber immer noch hängen dichte Wolken am Himmel und es gibt ganz bestimmt keine Aussicht von dort oben.

Wir fahren weiter in Richtung Schweiz. Kurz vor der Grenze tanken wir dann nochmal und sind erstaunt, dass der Sprit in Österreich längst nicht mehr so günstig ist, wie wir es von früheren Reisen in Erinnerung hatten. So richtig staunen wir dann aber, als wir die Spritpreise in der Schweiz zum ersten Mal sehen. Hier ist der Diesel sogar teurer als Benzin und Super. Für die Schweizer kein Problem, weil die Kfz-Steuer für Dieselfahrzeuge dafür viel günstiger ist. Für uns aber ist der Diesel richtig unschön teuer. Aber zum Glück ist der Tank ja noch voll.

   
schockierende Spritpreise in der Schweiz,
hier allerdings in SFR! aber trotzdem noch
ganz schön happig
 

Auf verschlungenen Pfaden geht es weiter in Richtung Sankt Gallen. Verschlungen deshalb, weil wir nach schönen Aussichtspunkten über den Bodensee suchen. Tatsächlich werden wir auch fündig und genießen den Blick über den See. Mittlerweile haben die Wolken auch wieder aufgerissen und wir haben im Gegensatz zum deutschen Bodenseeufer die Sonne im Rücken, so dass wir viel besser schauen können.

   
Aussichtspunkt im Appenzeller Land

In St. Gallen merken wir, dass wir uns auf diesen Teil der Reise ungenügend vorbereitet hatten. Zum einen finden wir keinen Stellplatz und zum anderen haben wir, als wir endlich wenigstens einen womo-tauglichen Parkplatz gefunden haben, kein schweizer Kleingeld, um die Parkuhr bedienen zu können.

Da wir zu diesem Zeitpunkt schon länger herumgefahren waren, habe ich keine Lust mehr auf St. Gallen - die berühmte Stiftsbibliothek hat eh mittlerweile geschlossen - so dass wir beschließen, wieder nach Deutschland zurück zu fahren.

Über Konstanz geht es dann noch bis auf die Reichenau. Der Stellplatz ist hoffnungslos überfüllt und die Mobile stehen wie die Ölsardinen. Direkt nebenan gibt es jedoch einen schönen Campingplatz, wo wir uns für die Nacht einquartieren.

Freitag, 02.09.2011 - Am Vormittag gibt es wieder Regenschauer, so dass wir unsere Radtour über die Reichenau ausfallen lassen und statt dessen nur eine Besichtigung des Klostergeländes und des Reichenau-Museums machen. Das UNESCO-Welterbe "Klosterinsel Reichenau" präsentiert sich dabei sehr ordentlich. Im Museum wird sehr anschaulich dargestellt, mit wieviel Aufwand die damaligen Benediktiner-Mönche ihre Bücher angefertigt haben. Es liegt ein Hauch von "Der Name der Rose" in der Luft und wir brauchen eine ganze Zeit, bis wir durch sind.

   
   
   
Museum und Kloster Reichenau  

Als nächstes Ziel haben wir uns den Rheinfall in Schaffhausen ausgesucht. Allerdings wieder nicht auf direktem Weg, sondern mit einem ordentlichen Umweg über die Halbinsel Hörli.

Als wir nach "Stein am Rhein" kommen, sind wir von dem wunderschönen Stadtbild überrascht, so dass wir uns spontan zu einer Besichtigungsrunde entschließen. Im Reiseführer lesen wir, dass die stadt als die schönste und best erhaltenste mittelalterliche Stadt der Schweiz gilt. Das war uns vorher entgangen.

   
an der Anlegestelle Stein am Rhein buntes Stadtbild

Im weiteren Weg wollen wir noch eine Kuriosität besuche, nämlich die einzige deutsche Exklave, die es gibt. Direkt am Hochrhein liegt das kleine Städtchen Büsingen, das rings herum von der Schweiz umgeben ist und somit auch nur über die Schweiz erreicht werden kann.

   
Autokennzeichen von Büsingen -
über den Buchstaben A kommt
man hier nicht hinaus
Telefonieren in die Schweiz oder nach
Deutschland - man hat die Wahl

In diesem Ort gibt es zahlreiche Besonderheiten, die allerdings nicht wirklich zu besichtigen sind. So haben die Büsinger z. B. mit BÜS ein eigenes Kfz-Kennzeichen, obwohl sie zum Landkreis Konstanz gehören. Im Ort gibt es direkt nebeneinander zwei Telefonzellen, eine deutsche und eine schweizerische. Auch hat der Ort von beiden Ländern eine eigene Postleitzahl erhalten. Der deutsche Fußballclub spielt in der schweizer Liga. Und noch viele weitere Besonderheiten gibt es hier: Wer sich darüber mal informieren möchte, dem empfehle ich den entsprechenden ausführlichen Wikipedia-Artikel.

Schließlich kommen wir nach Schaffhausen und stellen erstaunt fest, dass der berühmte Rheinfall sich gar nicht hier befindet. Er gehört vielmehr zur Nachbargemeinde Neuhausen. Auf dem hintersten Parkplatz hat die Kommune einen Wohnmobil-Stellplatz eingerichtet, wo wir über Nacht bleiben.

Samstag, 03.09.2011 - Nach dem Aufstehen und einem extra kleinen Frühstück (kein Bäcker in der Nähe) machen wir uns auf den Weg zum Wasserfall. Während Tina gestern Abend noch davon sprach, vielleicht auch eine Bootsfahrt mitmachen zu wollen, hat sich das schnell erledigt, als Tina sieht, wie nah die relativ kleinen Boote an diesen mächtigen Wasserfall heranfahren. Wir begnügen uns also damit, das Schauspiel von Ufer aus zu bestaunen und viele Fotos zu machen.

   
   
beeindruckendes Naturschauspiel der Rheinfall

Da für heute ein letztes Mal super Sommerwetter mit über 30 Grad angesagt ist, wollen wir unseren letzten Urlaubstag gerne in aller Ruhe auf einem schönen Campingplatz mit Strand verbringen. Ziel ist daher das Ufer des "Gnadensees", jenes Abschnittes des Bodensees, der rechts neben dem Untersee zwischen Reichenau und Mettnau liegt.

Am ersten Campingplatz wird leider gerade ausgiebig Mittagspause gemacht, so dass wir weiter fahren. Der zweite Platz ist cleverer und die Rezeption hat geöffnet. Wir checken ein und bekommen einen Stellplatz quasi direkt am Strand. In wenigen Minuten ist alles aufgebaut und das Mobil befindet sich im Camping-Modus, so dass wir gleich mal eine Runde Schwimmen gehen können.

Und zum ersten Mal in diesem Jahr können wir bei echten Badetemperaturen Schwimmen gehen und in der Sonne liegen. So nimmt dieser verregnete Sommer einige Tage nach dem meteorologischen Herbstanfang also doch noch ein versöhnliches Ende.

Sonntag, 04.09.2011 - Heute fahren wir nur noch zurück nach Hause.

Trip-Info:

Abfahrt Km-Stand: 10.067
Rückkehr Km-Stand: 11.516
gefahrene Km: 1.449
Ø-Verbrauch: 10.5 l / 100 km
Ø-Geschwindigkeit: 61 km/h
Fahrzeit: 23'30"

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