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 20140421 130701 10 Volt sind zu wenig
 20140528 120729 Jetzt ist Solar auf dem Dach...
20140528 122159  ...und doppelte Batterie-Power im Keller...
 20140528 122236  ...gesteuert durch Alden SPS 150

Als wäre die Geschichte mit der beschädigten Heckwand nicht schon schlimm genug, muss auf der Osterreise noch ein weiteres wichtiges Bauteil seinen Geist aufgeben. Gemeint ist die Bordbatterie, die ihre volle Kapazität verloren hat, so dass das Bedienpanel ständig Fehlermeldungen wegen Unterspannung liefert.

Unangenehmer Nebeneffekt ist, dass bei Unterspannung auch die elektrischen Verbraucher nicht mehr funktionieren. Also Wasserpumpe und vor allem die Heizung, die zwar mit Gas heizt, aber für den Betrieb, vor allem der Lüftung, elektrische Energie benötigt.

Zuerst vermute ich einen Defekt des Reglers, doch bald wird klar, dass die Bordbatterie Schrott ist.

Da die Kapazität bisher beim freien Stehen sowieso immer schon etwas knapp bemessen war, soll bei dieser Gelegenheit nun direkt aufgerüstet werden. Die 80 Ampere der alten Batterie sollen durch 180 Ampere in zwei neuen Bordbatterien ersetzt werden. Und wenn wir schon mal dabei sind, muss auch direkt ein Solarpanel mit aufs Dach, damit die Batterien nachgeladen werden.

Beim Einbau der Solaranlage erweist sich der Heckschaden als Glücksfall. Da die Eckverkleidungen sowieso abmontiert werden mussten, kann das Solarstromkabel an der Außenseite der GFK-Wand unterhalb der Eckverkleidung verlegt werden. Damit muss kein Loch in das Dach gebohrt werden.

Das Panel liefert im Moment bis zu 100 Watt, was theoretisch für uns ohne Fernseher im Mobil ausreichend sein müsste. Sollte sich die Ladekapazität als zu knapp erweisen, kann man mit geringem Aufwand noch ein zweites Panel dazu setzen und die Anlage erweitern.

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