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Eigentlich war es ja ein Projekt, das schon ganz am Anfang auf dem Programm stand: Der Einbau eines Regalsystems in die Heckgarage. Doch weil das Ganze nicht so einfach umzusetzen war, musste zunächst ein Provisorium als Lösung herhalten. In unserem Fall bestand das Provisorium darin, dass wir unsere Ausrüstung in thematisch sortierte Stapelboxen in der Heckgarage verteilt hatten. Und zwar schon genau die Boxen, die später auch bei einem Regalsystem verwendet werden sollten.

Doch die Zeit verging und irgendwie hatten wir uns an das Provisorium gewöhnt. Doch mittlerweile haben wir einige weitere Utensilien mit an Bord und die Beladung in der Heckgarage wurde zunehmend unübersichtlicher.

Daher unternahm ich nochmal einen neuen Anlauf, ein passendes Regal zu konstruieren. Doch diesen Versuch musste ich bald wieder aufgeben. Zu kompliziert und zu unregelmäßig sind die Abmessungen in der Heckgarage. Also entschlossen wir uns für eine professionelle Lösung.

Die Firma "Abenteuer-Caravan" stellt seit einigen Jahren genau die Art von Regalsystemen her, wie wir es uns vorstellen. Vor allem die Idee mit den profilierten Bosch-Aluprofilen zu arbeiten, war auch der Weg, den ich schon vor vier Jahren (leider vergeblich) versucht hatte.

Der Umbau erfolgte also nun während unserer diesjährigen Fahrt nach Passau. Übernachtung und Frühstück haben wir direkt auf dem Betriebsgelände erledigt. Es gibt dort extra einen Stromanschluss und eine Wasserversorgung. Der Blick in die Lagerhalle zeigt, dass alle eventuell benötigten Teile in ausreichender Zahl vorrätig sind.

Als erstes musste die Heckgarage natürlich leer geräumt werden. Man wundert sich dann, wieviele Sachen da plötzlich auf einem großen Haufen neben dem Mobil liegen.

Danach die Heckgarage ausfegen und schon kann es losgehen. Die Chefs selber legen hier Hand an, messen die Garagen aus und bauen die Regale ein.

Wir erörtern die Situation in unserer Garage und spontan kommt es zu einer kompletten Umplanung unseres Regals. Zu viele Winkel, Vorsprünge und unterschiedliche Deckenhöhen erfordern ein ganz individuell zusammengestelltes Regal.

Stück für Stück werden die einzelnen Komponenten eingebaut und die ersten Boxen eingeräumt. Am Ende sind wir total zufrieden. Endlich gibt es wieder so etwas wie Übersichtlichkeit in der Heckgarage. Vor allem haben wir diesmal auch die Stühle und den Tisch richtig gesichert.

Rund drei Stunden hat der Einbau gekostet. So schnell bekommt man solch einen Einbau selber natürlich nicht hin. Hier in der Firma hat man das Know-How und die schon vorkonfektionierten Teile, so dass es sich aus unserer Sicht absolut gelohnt hat, diesen Weg zu gehen. Zu groß wäre unser Ärger gewesen, wenn wir hier an der falschen Stelle gespart hätten.

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