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Jetzt ist es also schon passiert. Die Plastikschürze ist nicht nur eingerissen, jetzt fehlt auch schon ein Stück, weil es ganz herausgerissen ist.

   
Bei einer Stufenhöhe von 30 cm kein Wunder: Man
bleibt immer wieder mal mit dem Absatz hängen und
dann ist es eben irgendwann kaputt!
 

Passiert ist das, als das Fahrzeug mit leichter Neigung nach links gestanden hatte und wir mal wieder beim Aussteigen mit dem Schuhabsatz dort hängen geblieben sind.

Wir bleiben dabei: Wie hier schon geschrieben, die Eingangsstufe ist eine Fehlkonstruktion, an der Eura Mobil bei zukünftigen Serien dringend etwas ändern sollte!

Und noch ein kleines Problem wurde gelöst. Und zwar stellten wir fest, dass aufgrund der Aerodynamik des Mobils offenbar genau im Bereich der hinteren Dachhaube über den Betten ein Unterdruck entsteht, der Unmengen von Schmutz in den Innenraum drückt.

   
einfach aufgeklebt mit Sikaflex, der Spoiler vor der
Dachhaube
 

Dadurch mussten wir in unserem Südtirol-Urlaub nach jeder Etappe erst einmal Blüten, Blätter, Pollen und Ähnliches von den Betten sammeln.

Zudem sind wir dann im Taunus auf der Rückfahrt in ein sehr starkes Gewitter geraten. Danach konnte man an der Innenseite der Dachhaube Spuren von Wasserspritzern feststellen. Das ist uns auf Dauer zu riskant. Also wurde heute ein Dachspoiler montiert, der den Wind nochmal nach oben ablenkt und so hoffentlich für weniger Dreck im Mobil sorgen wird.

Über die nicht ausreichende Anzahl von 220V-Steckdosen hatte ich ja auch schon an anderer Stelle geschrieben. Für den Küchenblock wurde dieses Problem jetzt auch gelöst. Die Steckdose sitzt so weit oben, dass sie beim Kochen nicht stört und auch nicht in Gefahr gerät.

Das Kabel liegt in einem Kabelkanal oberhalb des Küchenfensters, so dass es nicht auffällt und auch nicht stört.

   
Nur zu sehen, wenn man in die Hocke geht - die neuen
Steckdosen in der Küche
 

Weil es die gleichen Fotos sind, handeln wir mit diesem Klartext direkt zwei Probleme ab: Die Positionierung der zusätzlichen Aufbaulautsprecher und die Anzahl der 220V Steckdosen.

   
Lautsprecher und Steckerleiste
links
Lautsprecher und Steckdosenblende
rechts

Bei der Bestellung des Mobils hatten wir uns bewusst zusätzliche Aufbaulautsprecher ausgesucht, weil wir auch im Wohnbereich das Radio gut hören wollten, ohne es dafür auf nachbarschaftsfeindliche Lautstärken aufdrehen zu müssen.

Leider hatten wir bei der Bestellung gar nicht daran gedacht, mal zu fragen, wo die Lautsprecher eigentlich positioniert werden. Wir waren einfach davon ausgegangen, dass sie schon ganz hinten irgendwo in den Oberschränken bei den Betten untergebracht würden.

Leider hatten wir uns da aber getäuscht. Die Lautsprecher befinden sich im Aufbau ganz vorne - direkt hinter den Fahrerhaussitzen. Das verbessert das Radiohören während der Fahrt und auch im Bereich der Sitzgruppe. Aber ganz hinten auf den Betten ist das Radio dann bei normaler Lautstärke fast nicht mehr zu hören. Also müssen wir es dann doch viel lauter stellen, als wir eigentlich wollten.

Im Prinzip hätte es dem Wagen gut getan, ein weiteres Paar Lautsprecher zu bekommen, also drei Paare insgesamt. Das wäre eine Option, die, wenn sie angeboten würde,  sicherlich einige Kunden interessieren könnte.

Als zweites schreiben wir hier jetzt noch über das Thema der 220V Steckdosen. Es gibt eine im Bad, eine über der Küche und eine im Fußraum der Sitzbank. Das war‘s! Insgesamt ist das viel zu wenig. Vor allem in der Sitzecke und im Fahrerhaus werden viel mehr Steckdosen benötigt.

Zum Beispiel alleine für die vielen Ladegeräte, die man heutzutage so mitführt: zwei Handys, Kamera, Notebook, MP3-Player u.s.w. Die beste Position für diese Ladegeräte ist oberhalb der Fahrersitze in der Ablage, wo man die Geräte sicher und ohne dass sie stören, ablegen kann. Aber eben nur, wenn Steckdosen dort in der Nähe sind.

An der Beifahrerseite ist sogar solch eine Steckdose vorgesehen. Unterhalb der Lichtschalter befindet sich die passende Stelle. Aber bei unserem Mobil ist dort nur eine Blende eingebaut und der Platz für die Steckdose einfach frei gelassen worden. Da hätte man ja auch mal drauf hinweisen können. Dann hätten wir uns vielleicht sogar für die Option einer Steckdose dort entschieden.

Auch auf der Fahrerseite wäre eigentlich Platz für eine Steckerleiste gewesen. Wir haben jetzt selber eine (optisch leider nicht so schöne) Steckerleister „aufputz“ montiert, weil wir sie dort einfach unbedingt benötigen. Das hätte von Eura Mobil auch viel eleganter gelöst werden können. Und mal Hand auf’s Herz: Kostet der Einbau einer kleinen Steckerleiste denn wirklich so viel?

Auch in der Küche kommen wir mit einer Steckdose nicht hin. Dort wird demnächst ebenfalls eine „Aufputz“-Steckerleiste montiert.

Gerne würden wir uns mal morgens nach dem Aufwachen auf die Seite drehen und aus dem Fenster schauen, wie sich der neue Tag so anlässt. Leider ist das so einfach nicht möglich.

   
Außen und Innen eigentlich
genug Platz...
...um die Fenster einige Zentimeter
nach hinten zu versetzen

Zwar gibt es seitlich neben den Einzelbetten diese kleinen Fenster, doch die Position ist so ungünstig gewählt, dass sich diese Fenster bei einer liegenden Person in Bauch- und nicht in Kopfhöhe befinden.

Daher muss man sich krümmen und winden, damit man einen (unbequemen) Blick aus dem Fenster werfen kann.

Dabei wäre es eigentlich möglich, die Fenster ein entsprechendes Stück nach hinten zu setzen. Sowohl auf der Innen- wie auch auf der Außenseite wäre dafür genug Platz. Dann bräuchte man sich nur auf die Seite drehen, um den Blick aus dem Fenster zu genießen.

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